Schon mal etwas vom zirkulären Bauen gehört? Darin verbirgt sich die Idee einer Kreislaufwirtschaft bei der Wiederverwendung von Baustoffen. Ein spannender Gedanke. Doch wo stehen wir hier gerade in Hamburg und anderswo? Gibt es schon Projekte, an denen man sich orientieren kann – und kann man damit vielleicht sogar Kosten sparen? Alles Fragen, auf die uns die Architektin Alexandra Osada und Innenarchitektin Ulrike Acker-Thomsen Antworten geben. Die beiden haben zusammen mit Bauingenieurin Merle Holst das Netzwerk buildcicular.hamburg gegründet. Seien Sie gespannt, wer bereits diesem Netzwerk angehört, was es für 2026 plant und inwieweit es den beiden Expertinnen gelingt, auch Torsten Flomm, Vorsitzender des Verbandes, von dieser Bauwende im nachhaltigen Sinne zu überzeugen.
Mehr Informationen zum Netzwerk unterbuildcircular hamburg | Netzwerk-zirkuläres-Bauen
